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| Vita Christel Walter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach dem Ende der Berufstätigkeit entdeckte ich die Mola-Technik für meine kreative Arbeit. Sie wurde von den Kuna-Indianern, einem auf Koralleninseln vor der karibischen Küste Panamas lebendem Indianerstamm, entwickelt. Haupteinnahmequelle der KUNA-Indianer sind die von den Frauen des Stammes gefertigten MOLAKANA (Plural von MOLA).
Hinter dem Begriff verbirgt sich zum einen die traditionelle Frauenbluse der KUNA-Indianerinnen, zum anderen die komplizierte Negativ-Positiv-Applikationstechnik. Ich entwickele seit mehr als zwei Jahrzehnten eine europäische Variante dieser traditionellen Technik. Im Vergleich zu den MOLAKANA der KUNA-Indianer verwende ich heute keine Baumwollstoffe, sondern vorwiegend Seiden. Auch die Farben und Bildinhalte beziehen sich auf unseren europäischen Kulturkreis. Im September 1997 kam mein Buch „Jan sucht die Kuna-Indianer“ auf den Markt; im Februar 1999 erschien mein zweites Buch „Jan ich komme“, und das dritte Buch zur Jan-Serie „Jan trifft Gottvater Zeus“ war ab 2002 erhältlich. 2007 erschien das Buch „Glaukom“. Ein 5. Buch, das sich medizinischen Aspekten widmet, ist in Vorbereitung. Ausstellungen ab 2001
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